Zum Inhalt springen

Kann CMD Ohrenschmerzen verursachen?

Ohrenschmerzen ohne Entzündung kommen oft vom Kiefer. Woran du kieferbedingte Ohrenschmerzen erkennst, was dagegen hilft und wann du zum Arzt solltest.

Moritz Scherer
Von Moritz SchererStaatlich anerkannter Physiotherapeut
9 Min Lesezeit

Seit Tagen drückt oder sticht es im Ohr, aber beim Blick ins Ohr hat deine Hausärztin nichts gefunden. Vielleicht ist dir aufgefallen, dass der Schmerz beim Kauen stärker wird oder morgens nach dem Aufwachen am deutlichsten ist. Das verunsichert, und trotzdem bist du damit nicht allein, denn bei Erwachsenen kommen Ohrenschmerzen häufiger von außerhalb des Ohrs als bei Kindern (Earwood et al., 2018).

In diesem Artikel erfährst du, woran du kieferbedingte Ohrenschmerzen von einer Ohrentzündung unterscheidest und was dir dagegen hilft. Dazu zeige ich dir einen kurzen Selbsttest, den ich auch in meiner Physiotherapie-Praxis nutze.

Kurz gesagt

Ja, eine CMD kann Ohrenschmerzen verursachen. Fast die Hälfte aller Ohrenschmerzen entsteht außerhalb des Ohrs (Ramazani et al., 2023), und bei Erwachsenen zählen Kiefergelenksprobleme zu den häufigsten Ursachen solcher fortgeleiteten Schmerzen (Earwood et al., 2018). Typisch ist ein dumpfer Schmerz am Ohr, oft mit Druckgefühl, während das Ohr selbst gesund aussieht.

  • Schmerzen beim Kauen ohne Hörverlust und ohne Ausfluss sprechen eher für den Kiefer als für das Ohr.
  • Wärme, weiche Kost und regelmäßige Kieferübungen können helfen, auch wenn die Studien zu Ohrbeschwerden noch schwach sind.
  • Fieber, Ausfluss, eine Schwellung am oder hinter dem Ohr oder ein schlechteres Gehör gehören zeitnah ärztlich abgeklärt.

Wie kann der Kiefer Schmerzen im Ohr auslösen?

Dein Kiefergelenk sitzt direkt vor dem Gehörgang (NIDCR), doch wichtiger als diese Nähe sind die Nerven. Das Ohr wird von vier Hirnnerven und zwei oberen Halsnerven versorgt, und weil diese Bahnen auch Signale aus Zähnen, Mund, Rachen und Nacken weiterleiten, kann ein Schmerz aus der Umgebung im Ohr ankommen (Ramazani et al., 2023).

Fachleute sprechen dann von sekundären oder fortgeleiteten Ohrenschmerzen. Eine kanadische Übersichtsarbeit beziffert ihren Anteil auf fast die Hälfte aller Ohrenschmerzen (Ramazani et al., 2023). Ein US-amerikanischer Fachartikel für Hausärzte nennt Kiefergelenksprobleme und Zahninfektionen als häufigste Ursachen dieser Schmerzen (Earwood et al., 2018). Die kanadische Arbeit sieht dagegen Zahnprobleme an erster Stelle, deshalb lohnt sich bei Ohrenschmerzen ohne Befund auch ein Termin in der Zahnarztpraxis.

Bei einer CMD beschreiben Betroffene meist einen diffusen Schmerz rund um das Kiefergelenk, der zur Schläfe oder in den Nacken ausstrahlen kann. Dazu kommt oft ein dumpfer Ohrenschmerz, manchmal mit Druckgefühl im Ohr, Kopf- oder Gesichtsschmerzen (Ramazani et al., 2023).

Wie oft haben Menschen mit CMD Beschwerden am Ohr?

Ziemlich oft, wie eine brasilianische Meta-Analyse zeigt. Sie hat acht Studien ausgewertet, in denen die CMD nach einheitlichen Kriterien festgestellt wurde. Ohrenschmerzen hatten dort 55 Prozent der knapp 400 untersuchten Betroffenen. Das Druckgefühl im Ohr war mit 75 Prozent sogar noch häufiger, beruht allerdings auf nur 50 Personen (Porto De Toledo et al., 2017).

Eine schwedische Studie mit 132 Menschen aus einer Spezialklinik für Kiefer- und Gesichtsschmerzen kommt zu einem ähnlichen Bild. 72 Prozent berichteten über Ohrbeschwerden, am häufigsten über ein Druckgefühl. Wer Druckschmerz in den Kaumuskeln hatte, spürte das Druckgefühl im Ohr auffällig oft auf derselben Seite (Mejersjö & Pauli, 2021). Solche Studien zeigen nur, was gemeinsam auftritt.

Auch Ohrgeräusche kommen bei CMD häufig vor, in der brasilianischen Auswertung bei gut der Hälfte der Betroffenen (Porto De Toledo et al., 2017). Schwindel trat bei rund 40 Prozent auf, mehr dazu liest du im Artikel Kann CMD Schwindel auslösen?.

Woran erkennst du, ob es der Kiefer oder eine Ohrentzündung ist?

Eine Mittelohrentzündung beginnt in der Regel im Zusammenhang mit einer Erkältung, einer Grippe oder einer Halsentzündung (Gesundheitsinformation.de). Sie geht typischerweise mit heftigen Ohrenschmerzen, Fieber und schlechterem Hören einher (Gesundheitsinformation.de). Wenn die Ärztin ins Ohr schaut, findet sie bei Schmerzen aus dem Ohr selbst meist einen auffälligen Befund (Earwood et al., 2018).

Für den Hausarzt-Fachartikel ist es ein zentraler Hinweis, wenn Erwachsene trotz Ohrenschmerzen normal hören. Schmerzen beim Kauen sprechen ebenfalls für eine Ursache außerhalb des Ohrs, und Schmerzen, die kommen und gehen, eher für eine fortgeleitete Ursache als für eine Infektion (Earwood et al., 2018). Treten die Ohrenschmerzen ohne weitere Ohrsymptome auf, ist eine Ursache außerhalb des Ohrs sehr wahrscheinlich (Ramazani et al., 2023).

Für den Kiefer sprechen eher:

  • Schmerzen oder Knacken beim Öffnen des Mundes und ein druckempfindliches Kiefergelenk vor dem Ohr (Earwood et al., 2018),
  • Schmerzen, die beim Kauen, Gähnen oder Zubeißen zunehmen,
  • Beschwerden, die morgens am stärksten sind, was zu nächtlichem Knirschen passt, oder abends, wenn du tagsüber unter Stress presst (Ramazani et al., 2023).

Für das Ohr sprechen eher Fieber, Ausfluss und ein schlechteres Gehör. Knackt dein Kiefer, findest du im Artikel Kiefer knackt: harmlos oder Warnsignal? eine gute Einordnung.

Probier es aus: Der Kiefer-Ohr-Check

Diesen Check mache ich in der Physiotherapie, wenn das Ohr bereits ärztlich untersucht wurde. Er ersetzt den Blick ins Ohr nicht, gibt dir aber einen ersten Hinweis.

  1. Gelenk tasten: Leg die Fingerkuppen direkt vor beide Ohren und öffne und schließe den Mund langsam. Achte darauf, ob es dort drückt oder knackt und ob sich das wie dein Ohrenschmerz anfühlt.
  2. Kaumuskel tasten: Beiß kurz die Zähne zusammen und spür an der Wange, wie der Kaumuskel hart wird. Lass dann locker und drück mit zwei Fingern sanft in kleinen Kreisen auf den Muskel, erst links, dann rechts.
  3. Schläfe tasten: Wiederhole das an der Schläfe oberhalb des Ohrs, wo ein weiterer Kaumuskel liegt.
  4. Zubeißen: Beiß fünf Sekunden fest zusammen. Spür nach, ob der Druck oder Schmerz im Ohr dabei stärker wird.
  5. Gegenprobe: Frag dich, ob du auf dem Ohr schlechter hörst, ob Flüssigkeit herausläuft oder ob du Fieber hast. Trifft eines davon zu, braucht dein Ohr zuerst ärztliche Hilfe.

Lässt sich dein bekannter Ohrenschmerz über Gelenk oder Kaumuskeln auslösen, spricht das dafür, dass dein Kiefer beteiligt ist. Auch Ärztinnen und Ärzte prüfen bei Verdacht auf CMD die Kaumuskeln in Ruhe und beim Zubeißen auf Druckschmerz (Ramazani et al., 2023). Bleibt beim Test alles ruhig, ist der Kiefer damit aber nicht sicher ausgeschlossen.

Was hilft, wenn der Kiefer hinter den Ohrenschmerzen steckt?

Ohrbeschwerden können sich mitbessern, wenn die CMD behandelt wird. Eine Meta-Analyse aus 18 Studien fand, dass Ohrsymptome nach konservativer CMD-Behandlung deutlich seltener waren als vorher. Die Forschenden bewerten die Vertrauenswürdigkeit dieser Ergebnisse allerdings als sehr gering (de Medeiros Xavier et al., 2025). Laut einer weiteren Übersichtsarbeit besserten sich Ohrenschmerzen und Druckgefühl nach gezielten Mund- und Kieferübungen stärker als ohne Behandlung, ebenfalls bei sehr geringer Aussagekraft (Tavares et al., 2025).

Eine chinesische HNO-Klinik behandelte 112 Menschen mit Druckgefühl im Ohr, deren Trommelfell unauffällig war, gezielt am Kiefer. Bei 101 von ihnen verschwand das Druckgefühl oder wurde deutlich schwächer (Peng, 2017). Eine Vergleichsgruppe gab es dabei nicht, die Zahlen sind also ein ermutigender Hinweis und noch kein Beweis.

Für den Moment

Der britische Gesundheitsdienst NHS empfiehlt bei CMD weiche Kost, Schmerzmittel wie Paracetamol oder Ibuprofen und eine Kälte- oder Wärmepackung am Kiefer, je nachdem, was dir guttut. Auch das Massieren der schmerzenden Kaumuskeln kann helfen (NHS). Steck dabei nichts ins Ohr, auch keine Wattestäbchen, denn das rät der NHS bei Ohrenschmerzen ausdrücklich ab (NHS).

Wenn du merkst, dass du presst, bring deinen Kiefer in die Ruheposition. Die Lippen sind locker geschlossen, die Zähne leicht auseinander, und die Zungenspitze liegt hinter den oberen Schneidezähnen.

Auf Dauer

Als Grundlage der Behandlung gilt konservative Therapie mit Wärme, isometrischen Kieferübungen und bei Bedarf Physiotherapie mit Erfahrung am Kiefer (Ramazani et al., 2023). In meiner Praxis gebe ich dafür eine kurze tägliche Routine mit:

  • Kaumuskeln lösen: Mit den Fingerkuppen kleine Kreise auf Wange und Schläfe ziehen, je eine Minute pro Seite und nur so fest, dass es angenehm bleibt.
  • Isometrisch halten: Den Mund einen Fingerbreit öffnen, eine Faust locker unters Kinn legen und fünf Sekunden sanft gegen die Hand drücken, ohne dass sich der Kiefer bewegt.
  • Kontrolliert öffnen: Die Zunge am Gaumen lassen und den Mund zehnmal langsam öffnen und schließen, ohne dass der Kiefer zur Seite ausweicht.

Weitere Übungen findest du auf unserer Seite zu CMD-Übungen. Knirschst du nachts, sprich mit deiner Zahnarztpraxis über eine Schiene (Ramazani et al., 2023). Hintergründe dazu liest du auf der Seite zum Zähneknirschen.

Wie JawBuddy dich dabei unterstützt

JawBuddy ist ein digitaler Begleiter für angeleitete Kieferübungen und Selbstmanagement. So kannst du kurze Übungen für Kiefer und Kaumuskeln regelmäßig in deinen Alltag einbauen.

JawBuddy ersetzt keine Notfallversorgung und keine individuelle Diagnose durch qualifiziertes medizinisches Fachpersonal. Ohrenschmerzen sollten deshalb immer zuerst ärztlich angeschaut werden. Mehr zu Schmerzen rund ums Kiefergelenk findest du auf unserer Seite zu Kieferschmerzen.

Wann solltest du zum Arzt?

Ohrenschmerzen, die nicht von selbst besser werden, gehören zuerst zur Hausärztin oder in die HNO-Praxis, wo jemand ins Ohr schauen kann. Erst danach lohnt sich der Blick auf Kiefer und Zähne.

Ruf sofort die 112 an oder geh in die Notaufnahme, wenn:

  • du Brustschmerzen hast, die eng oder drückend sind oder in Arm, Hals oder Kiefer ausstrahlen, denn das kann ein Herzinfarkt sein (NHS),
  • eine Gesichtshälfte plötzlich herabhängt, du einen Arm nicht mehr oben halten kannst oder verwaschen sprichst, denn das können Zeichen eines Schlaganfalls sein (NHS).

Dringend ärztlich abklären lassen solltest du laut NHS Ohrenschmerzen, die länger als zwei bis drei Tage anhalten oder bei denen du dich insgesamt krank fühlst, hohes Fieber oder Schüttelfrost hast. Dasselbe gilt, wenn Flüssigkeit aus dem Ohr läuft, du schlechter hörst oder es um das Ohr herum anschwillt (NHS).

Schmerz, Rötung oder Schwellung hinter dem Ohr, sodass das Ohr absteht, können auf eine Mastoiditis hindeuten, eine ernste Infektion des Knochens hinter dem Ohr (NHS). Wird eine Gesichtshälfte über einige Tage schwächer, brauchst du ebenfalls rasch einen Termin, weil die Behandlung in den ersten 72 Stunden am besten wirkt (NHS). Dringend ist es außerdem, wenn dein Kiefer blockiert oder du nicht mehr essen oder trinken kannst (NHS).

Bist du 50 oder älter und hast neue Ohrenschmerzen bei unauffälligem Ohr, lass dringend ärztlich prüfen, ob die Schläfenarterie entzündet ist, besonders bei Kopfschmerzen, empfindlicher Schläfe, Kieferschmerz beim Kauen oder Doppelbildern. Bei Sehstörungen brauchst du noch am selben Tag Hilfe (Earwood et al., 2018; NHS).

Bist du 50 oder älter, rauchst du oder trinkst du regelmäßig viel Alkohol, sollten anhaltende Ohrenschmerzen auch bei unauffälligem Ohr zeitnah in der HNO-Praxis untersucht werden (Earwood et al., 2018). Ein Tumor im Kopf-Hals-Bereich ist die wichtigste Ursache, die bei fortgeleiteten Ohrenschmerzen ausgeschlossen werden muss, besonders bei Heiserkeit, Schluckbeschwerden oder einem neuen Knoten am Hals (Ramazani et al., 2023).

Dein Ohr ist oft nur der Bote

Ohrenschmerzen ohne Entzündung wirken schnell rätselhaft, doch wenn dein Kiefer dahintersteckt, kannst du selbst daran arbeiten. Lass einmal ins Ohr schauen, und wenn dort alles in Ordnung ist, mach den Kiefer-Ohr-Check und gib einer täglichen Kieferroutine ein paar Wochen Zeit.

Einen Überblick über das gesamte Krankheitsbild findest du in unserem CMD-Ratgeber.

Häufige Fragen

Kann eine CMD Ohrenschmerzen verursachen?+
Ja. Fast die Hälfte aller Ohrenschmerzen entsteht außerhalb des Ohrs, und Kiefergelenksprobleme zählen bei Erwachsenen zu den häufigsten Ursachen dieser fortgeleiteten Schmerzen (Ramazani et al., 2023; Earwood et al., 2018).
Woran merke ich, ob meine Ohrenschmerzen vom Kiefer kommen?+
Hinweise sind Schmerzen beim Kauen, ein empfindliches Kiefergelenk vor dem Ohr und ein unauffälliger Befund, wenn die Ärztin ins Ohr schaut. Hörverlust, Ausfluss aus dem Ohr und Fieber sprechen eher für eine Ursache im Ohr selbst (Earwood et al., 2018; Ramazani et al., 2023).
Kann der Kiefer ein Druckgefühl im Ohr auslösen?+
Ein Druckgefühl gehört zu den häufigsten Ohrbeschwerden bei CMD. In einer schwedischen Studie hatte knapp die Hälfte der Betroffenen ein Druckgefühl im Ohr, und es hing mit Druckschmerz in den Kaumuskeln auf derselben Seite zusammen (Mejersjö & Pauli, 2021).
Was hilft gegen Ohrenschmerzen durch CMD?+
Wärme oder Kälte am Kiefer, weiche Kost, das Massieren der Kaumuskeln und Kieferübungen können helfen. Ohrbeschwerden gingen in Studien nach konservativer CMD-Behandlung zurück, die Aussagekraft dieser Studien ist aber noch sehr gering (de Medeiros Xavier et al., 2025).
Wann sollte ich mit Ohrenschmerzen zum Arzt?+
Wenn die Schmerzen länger als zwei bis drei Tage anhalten oder Fieber, Ausfluss, eine Schwellung am Ohr oder ein schlechteres Gehör dazukommen. Bei Brustschmerzen, die in den Kiefer ausstrahlen, oder einer plötzlich hängenden Gesichtshälfte rufst du sofort die 112 (NHS).

Quellen

  1. Porto De Toledo I, Stefani FM, Porporatti AL, Mezzomo LA, Peres MA, Flores-Mir C, De Luca Canto G. Prevalence of otologic signs and symptoms in adult patients with temporomandibular disorders: a systematic review and meta-analysis. Clinical Oral Investigations 21(2), 597-605, 2017. ↗
  2. Peng Y. Temporomandibular Joint Disorders as a Cause of Aural Fullness. Clinical and Experimental Otorhinolaryngology 10(3), 236-240, 2017. ↗
  3. Earwood JS, Rogers TS, Rathjen NA. Ear Pain: Diagnosing Common and Uncommon Causes. American Family Physician 97(1), 20-27, 2018. ↗
  4. Mejersjö C, Pauli N. Ear symptoms in patients with orofacial pain and dysfunction. An explorative study on different TMD symptoms, occlusion and habits. Clinical and Experimental Dental Research 7(6), 1167-1174, 2021. ↗
  5. Ramazani F, Szalay-Anderson C, Batista AV, Park P, Hwang E, Chau J, Lui J. Referred otalgia: Common causes and evidence-based strategies for assessment and management. Canadian Family Physician 69(11), 757-761, 2023. ↗
  6. NHS. Temporomandibular disorder (TMD). National Health Service, UK. Page last reviewed 20 June 2023. ↗
  7. NHS. Bell's palsy. National Health Service, UK. Page last reviewed 4 July 2023. ↗
  8. NHS. Temporal arteritis (giant cell arteritis). National Health Service, UK. Page last reviewed 14 August 2023. ↗
  9. de Medeiros Xavier GV, Borges AFM, da Silva RD, et al. Impact of conservative therapy on otologic signs and symptoms in patients with temporomandibular disorders: A systematic review and meta-analysis. Cranio 43(6), 1064-1082, 2025. ↗
  10. Tavares LF, Calixtre LB, Pelai EB, de Castro-Carletti EM, Dennett L, Armijo-Olivo S, Oliveira AB. Effectiveness of manual therapy and exercise therapy on otological symptoms of individuals with temporomandibular disorders: a systematic review. Disability and Rehabilitation 47(15), 3794-3808, 2025. ↗
  11. NHS. Earache. National Health Service, UK. Page last reviewed 27 October 2025. ↗
  12. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Mittelohrentzündung. gesundheitsinformation.de. Aktualisiert am 10. Juni 2026. ↗
  13. National Institute of Dental and Craniofacial Research (NIDCR). TMD (Temporomandibular Disorders). NIH. Last reviewed September 2026. ↗
  14. NHS. Mastoiditis. National Health Service, UK. Page last reviewed 17 August 2026. ↗
  15. NHS. Heart attack: symptoms. National Health Service, UK. Page last reviewed 31 March 2026. ↗

Weiterlesen

Sieh, was Kiefertraining für deinen Alltag tun kann

Weniger Spannung, weniger Schmerz, besserer Schlaf. Starte heute mit der JawBuddy App.

Jetzt starten